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Aktuelles

24.01.2008 12:27:00

7 Tausende von Kilometern schon hinter uns, aber jetzt die schönste Etappe der Expedition vor uns- sagte am 23. Januar vor dem Start aus Gdańsk Romuald Koperski, Urheber und Chef der Auto- Expedition des Jahrhunderts 1908-2008 durch sibirische unwegsame Gegenden, die für die Ehrung des 100. Jahrestages des Großen Autorennens New York – Paris stattfand. Der auf 12. Uhr geplante Ehrenstart aus Gdańsk begann mit einer großen Verspätung, weil so viele Menschen- außer der Journalisten und Spender waren da auch zahlreiche Bewohner der Dreistadt- kamen, um sich mit den Draufgängern zu verabschieden und ihnen viel Erfolg zu wünschen. Unter den Gästen war auch Jurij Aleksiejew, Konsul des Russlandes in Gdańsk, der mit großer Anerkennung über die Expedition von Roman Koperski sprach.

Der Reisende aus Gdańsk Romuald Koperski zusammen mit Marian Pilorz, mit dem er schon zwei sibirische Expeditionen gemacht hat und mit einem Russländer Victor Makarowski, der schon solche Ausdauerkurse hinter sich hat, den die russischen Kosmonauten unterworfen waren, der ein Fachspezialist im Bereich der Überlebenskunst unter den Polarbedingungen ist, wollen mit einem Kraftfahrzeug MAN Kat.1 die Strecke überwinden, die vor hundert Jahren die Teilnehmer des Großen Autorennens abgesteckt haben und die sie leider dann nicht überwunden haben. Die unwegsamen Gegenden der Nordsibirien (etwa 4,6 Tausende von Kilometern wurden bisher durch keinen Kraftfahrzeug gewonnen). Diese Leistung will die Mannschaft von Romuald Koperski erreichen, die ihre Expedition schon am 12. Januar in Paris begonnen hat. Von dorther sind sie nach Portugal gefahren, auf das westlichste Punkt des Festlands des europäischen Kontinents- Cabo da Roca, um die längste Strecke in Eurasien zu überwinden – von Cabo da Roca bis Kap Deschnjow über Beringstraße. Die gesamte Strecke zählt über 41,5 Tausende von Kilometern.
- Wir sind sehr positiv eingestellt, obwohl wir wissen, dass es nicht leicht wird, aber es gibt hier keinen Platz für Rührung – sagten die Reisenden vor dem Ehrenstart in Gdańsk. Sie haben sich sehr über die Geschenke von den Gästen gefreut, die dort kamen, um sich mit ihnen verabschieden zu können. Von Süßigkeiten (die Baracken geladen mit Pralinee und Bonbons für sibirische Kinder) bis Sägen, Aggregate, Mittel gegen Kater und andere reisenotwendige Produkte. Ein großer Teil der Geschenke wird den unterwegs begegneten Menschen gegeben, auf deren Wohlwollen und Hilfe sie während der Expedition rechnen.

Auf der Strecke der Expedition befindet sich auch eine Ortschaft Wierszyna, wo bis jetzt über 500 Landsleute leben, die polnisch sprechen. Sie sind die Nachkommen der Verbannten in Sibirien vor 100 Jahren. Koperski zusammen mit seiner Mannschaft besucht auch Kolymskoje und dortige Schule, die das Grab von Jan Czerski, dem polnischen Entdecker Sibiriens, pflegt. Die Mannschaft gibt ihnen einen Computer und multimedialen Diaprojektor, die von unserer Firma Troton aus Ząbrowo gestiftet werden.
Troton befindet sich unter den Spendern der Expedition – der Kraftfahrzeug Man Kat1 und Baracke LAK II, in dem die Reisenden wohnen werden, wurde von Troton vorbereitet und mit Troton's Produkten bemalt. Das Logo der Firma befindet sich auf der Frontscheibe des Kraftfahrzeuges und auf der oberen Leiste der Baracke. Der Innenraum der Baracke, sehr roh – nur die BrettePritschen, Kocher, Toilette und kleiner Heizkörper - aber nach den Reisenden alles an sibirische Bedingungen optimal angepasst, müssen ihnen Unterkunft und Schutz bei einem bitteren Frost über -55 Grad Celsius garantieren.
Romuald Koperski mit seiner Mannschaft haben vor, ins Land im April/ Mai zurückzukehren. Die Firma Troton verabredet ein Treffen mit dem Reisenden im Mai.

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